Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Lumina Academy – Bildungs- und Weiterbildungsangebote

1. Anbieter und Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen

Lumina Academy
Inhaber: Michael Massa
Carrer del Cascall 12
03750 Pedreguer
Spanien
E-Mail: info@lumina-academy.net

(im Folgenden „Anbieter“ oder „wir“) und Verbrauchern oder Unternehmern (im Folgenden „Kunden“) über die Buchung von Online-Kursen, Fernlehrgängen, digitalen Lernprogrammen, Seminaren, Workshops, Coachings oder sonstigen Bildungs- und Weiterbildungsleistungen.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu überwiegend privaten Zwecken abschließt. Unternehmer handelt in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit.

2. Vertragsgegenstand

Gegenstand des Vertrages ist die Teilnahme an Bildungs- und Weiterbildungsangeboten der Lumina Academy. Diese können insbesondere umfassen:

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung.

3. Vertragsschluss

Die Darstellung der Leistungen auf unserer Website stellt kein verbindliches Angebot dar. Durch Abschluss des Buchungsvorgangs gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss ab.

Der Vertrag kommt zustande durch Buchungs- oder Zahlungsbestätigung oder durch Freischaltung des Zugangs zur Lernplattform.

4. Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angegebenen Preise. Die Zahlung erfolgt über die im Buchungsprozess angebotenen Zahlungsarten (z. B. Stripe, PayPal oder vergleichbare Zahlungsdienstleister).

Bei vereinbarter Ratenzahlung sind die Raten zu den angegebenen Terminen zu zahlen. Bei Zahlungsverzug sind wir berechtigt, den Zugang zur Lernplattform vorübergehend zu sperren.

5. Zugang zur Lernplattform

Digitale Inhalte werden über eine persönliche Lernplattform bereitgestellt. Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.

Ein Anspruch auf ständige Verfügbarkeit der Plattform besteht nicht. Wartungsarbeiten oder technische Störungen können zu Einschränkungen führen.

6. Digitale Inhalte und Nutzungsrechte

Alle bereitgestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur persönlichen Verwendung.

Nicht gestattet sind insbesondere:

7. Widerrufsrecht

Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Details ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung.

Bei digitalen Inhalten kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, wenn der Kunde ausdrücklich zustimmt, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt. Der Widerruf ist schriftlich mit dem zur Verfügung gestellten Formular zu senden. Dieses und alle weiteren Informationen finden Sie in Ihrem Kursaccount, welches Sie nach der Anmeldung erhalten.

8. Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Ein bestimmter Lern- oder Berufserfolg wird nicht geschuldet.

9. Haftung

Der Anbieter haftet uneingeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen Schaden begrenzt.

Für technische Störungen außerhalb unseres Einflussbereichs übernehmen wir keine Haftung.

10. Streitbeilegung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

11. Besondere Bedingungen für Fernlehrgänge

Fernlehrgänge oder längerfristige Weiterbildungsprogramme beginnen mit der Freischaltung der Lernplattform. Dauer, Inhalte, Prüfungen und Zertifikate ergeben sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung.

Zertifikate werden nur bei erfolgreicher Teilnahme und Erfüllung aller Anforderungen vergeben.

12. Abgrenzung der Leistungen

Unsere Angebote dienen der Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Sie stellen keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung dar und ersetzen keine fachärztliche Betreuung.

13. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

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